Die wichtigsten Getreidesorten

Gerste

Die Gerste wurde bereits im alten Ägypten, bei den Griechen, Römern und Chinesen angebaut. Sie gehört damit zu den ältesten Kulturpflanzen. Die Gerste wird zu Brotmehl verarbeitet. Geschält und poliert wird sie als Graupen für Suppen und Breie verwendet. Auch als Viehfutter wird die Gerste eingesetzt. Die spezielle Braugerste wird für die Herstellung von Bier, Korn und Whisky verwendet. Dabei wird vor allem der hohe Stärkeanteil des Gerstenkorns zu Malz umgewandelt.

Roggen

Der Roggen, eine pflegeleichte Kultur ohne besondere Ansprüche an Boden und Wetter kam aus dem Kaukasus nach Europa. Da Roggenmehl die Feuchtigkeit länger als Weizenmehl hält, mischte man es mit anderen Mehlsorten. Daraus konnte man dann haltbare Sauerteigbrote und Schwarzbrot herstellen. Roggen ist außerdem Kaffee-Ersatz, wertvolles Viehfutter und Basis für guten Kornbranntwein.
 

Dinkel

Der Dinkel ist die Urform des Weizens. Jahrzehntelang war der Dinkel mit seinen engen Spelzen, und daher aufwendiger in der Verarbeitung, in Vergessenheit geraten. Heutzutage wird der Dinkel und der Grünkern, als seine unreife Form, in der Bionahrung eingesetzt.

Weizen

Der Weizen wurde aus Wildarten des Weizens aus Kleinasien gezüchtet. Aus dem Hartweizen macht man Grieß und Teigwaren. Der Weichweizen wird für die Herstellung von Brotmehl verwendet. Durch seinen hohen Anteil an Klebereiweiß, das mit Wasser quillt, erhält das Brot seine Backfähigkeit und Struktur.

Hafer

Aus dem eurasischen Raum kam der Hafer zu uns. Ursprünglich wurde er als Unkraut betrachtet. Nicht nur für das Vieh, auch für den Menschen ist der Hafer gesund und leicht verdaulich. Hafer ist Bestandteil in Müsli, Haferflocken, Hafergrütze und Hafermehl. Des weiteren wird Hafer in Gebäck und Süßspeisen verwendet. Da Hafermehl antioxidativ wirkt und damit das Ranzigwerden verhindert, wird es zur Beschichtung von Lebensmittelverpackungen (Chipstüten und Kaffeepackungen) eingesetzt.




letzte Änderung: Wednesday, 26.06.2013, 21:26 Uhr

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                        <h4>Gerste
                        </h4> Die Gerste wurde bereits im alten Ägypten, bei den Griechen, Römern und Chinesen angebaut. Sie gehört damit zu den ältesten Kulturpflanzen. Die Gerste wird zu Brotmehl verarbeitet. Geschält und poliert wird sie als Graupen für Suppen und Breie verwendet. Auch als Viehfutter wird die Gerste eingesetzt. Die spezielle Braugerste wird für die Herstellung von Bier, Korn und Whisky verwendet. Dabei wird vor allem der hohe Stärkeanteil des Gerstenkorns zu Malz umgewandelt.
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                          <h4>Roggen
                          </h4> Der Roggen, eine pflegeleichte Kultur ohne besondere Ansprüche an Boden und Wetter kam aus dem Kaukasus nach Europa. Da Roggenmehl die Feuchtigkeit länger als Weizenmehl hält, mischte man es mit anderen Mehlsorten. Daraus konnte man dann haltbare Sauerteigbrote und Schwarzbrot herstellen. Roggen ist außerdem Kaffee-Ersatz, wertvolles Viehfutter und Basis für guten Kornbranntwein.
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                            <h4>Dinkel
                            </h4> Der Dinkel ist die Urform des Weizens. Jahrzehntelang war der Dinkel mit seinen engen Spelzen, und daher aufwendiger in der Verarbeitung, in Vergessenheit geraten. Heutzutage wird der Dinkel und der Grünkern, als seine unreife Form, in der Bionahrung eingesetzt.
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                              <h4>Weizen
                              </h4> Der Weizen wurde aus Wildarten des Weizens aus Kleinasien gezüchtet. Aus dem Hartweizen macht man Grieß und Teigwaren. Der Weichweizen wird für die Herstellung von Brotmehl verwendet. Durch seinen hohen Anteil an Klebereiweiß, das mit Wasser quillt, erhält das Brot seine Backfähigkeit und Struktur.
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                                </h4> Aus dem eurasischen Raum kam der Hafer zu uns. Ursprünglich wurde er als Unkraut betrachtet. Nicht nur für das Vieh, auch für den Menschen ist der Hafer gesund und leicht verdaulich. Hafer ist Bestandteil in Müsli, Haferflocken, Hafergrütze und Hafermehl. Des weiteren wird Hafer in Gebäck und Süßspeisen verwendet. Da Hafermehl antioxidativ wirkt und damit das Ranzigwerden verhindert, wird es zur Beschichtung von Lebensmittelverpackungen (Chipstüten und Kaffeepackungen) eingesetzt.
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