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Kurzer geschichtlicher Abriß



777 Jahre Schillingstedt

Am 07/08/09.Mai begeht die Gemeinde Schillingstedt den 777.Jahrestag der Ersterwähnung. Zusammen mit den Vereinen der Gemeinde wird die Gemeindeverwaltung dafür ein Programm für Jung und Alt vorbereiten. Auch Vereine aus den Nachbargemeinden beteiligen sich an diesem Fest und werden Bilder zum Umzug mitgestalten.



1227 wurde Schillingstedt erstmals als „Silgenstat“ urkundlich erfaßt.

Seit 1245 ist mit Albert von Schillingstedt auch ein im Ort ansässiges Rittergeschlecht urkundlich nachweisbar.

Bis 1457 gehörte der Ort zur Beichlingschen Herrschaft Frohndorf und kam dann durch Verkauf an die Grafen von Stolberg und von Schwarzburg.

Ab dem Jahre 1469 gehörte Schillingstedt gänzlich dem Stollberger Grafenhaus.

Von 1498 bis 1554 wird die Ortskirche errichtet. Diese ist dem St. Andreas geweiht, was möglicherweise auf einen slawischen Bevölkerungsanteil zur Gründerzeit schließen läßt.

1505 erfolgt ein erneuter Verkauf an die Herren von Werthern, die Schillingstedt ebenfalls ihrer Herrschaft Frohndorf zuordnen.

1622, 1628, 1688 und 1718 wurde das Schockkataster und das Flurbuch 1665 und 1703 gehörig, geführt.

1820 entstand das Lehrerhaus, welches das älteste Haus derzeit in Schillingstedt ist.

1840 Bau der Bockwindmühle.





letzte Änderung: Wednesday, 26.06.2013, 21:20 Uhr

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