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Geschichte des Gesanges in Schillingstedt


Laut mündlichen Überlieferungen wird bereits seit 1554 der Gesang in Schillingstedt gepflegt, denn im Jahre 1954 feierte man den 400. Jahrestag der Ersterwähnung des Adjuvantenchores. Fotos und eine Liste der teilnehmenden Chöre belegen dies, gelten aber leider nicht als urkundlicher Beweis. Erste urkundliche Erwähnung findet man in der Kirchenchronik aus dem Jahr 1678, in Form eines Beschwerdeschreibens, dass die Adjuvanten zu wenig Notengeld erhalten. (Adjuvantenchor = ein vom Kantor oder Lehrer eines Dorfes geleiteter Laienchor, der nach dem Vorbild der städtischen Kantorei den Gottesdienst musikalisch ausschmückte. Anm.d.Verf.). Ab dem Jahre 1839 liegen im Kirchenarchiv fast vollständige Protokolle des Kirchenchores vor. In den 30er Jahren bildete sich ein zweiter Männerchor, der nach dem 2.Weltkrieg mit dem Beichlinger Männerchor den Vereinten Männerchor Schillingstedts gründete. Es liegen keine konkreten Angaben darüber vor, wann daraus ein gemischter Chor wurde und wann dieser sich auflöste. Deutlich wiederbelebt wurde das Chorleben Schillingstedts vor ca. acht Jahren durch die Initiative von Claudia Röhl. Unter ihrer Leitung trafen sich nun regelmäßig etwa 12 Sangesbegeisterte aus dem Ort.


Darstellung des Adjuvantenchores in historischen Kostümen zum Umzug zur 777-Jahrfeier




letzte Änderung: Wednesday, 26.06.2013, 20:48 Uhr

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